Stadtumbau West

 

 

 

Termine | Quartiersbüro | Sitemap

Stadtumbau im Ostmannturmviertel

Im Rahmen dieses Förderprogramms „Stadtumbau West“ wurde vom Bauamt der Stadt Bielefeld das gesamtstädtische integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept Stadtumbau Bielefeld (ISEK Stadtumbau) erarbeitet und vom Rat der Stadt Bielefeld am 24.04.2008 beschlossen. Es untersucht die durch den demografischen und wirtschaftlichen Wandel bedingten städtebaulichen und sozialen Veränderungen in Bielefeld. Mit diesem gesamtstädtischen Konzept begründet die Stadt Bielefeld ihre Handlungserfordernisse in verschiedenen städtischen Hnadlungsgebieten und hat damit die Grundlage geschaffen, beim Land NRW als Fördergebiet in das Programm „Stadtumbau West/ NRW-EU-Ziel2-Programm“ aufgenommen zu werden.

Das ISEK Stadtumbau empfiehlt als ein zukünftiges Hnadlungsgebiet für den Stadtumbau u.a. den Bereich „Nördlicher Innenstadtrand“. Daraus abgeleitet wurde der Entwurf des gebietsbezogenen integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes „Nördlicher Innenstadtrand“ (INSEK Nördlicher Innenstadtrand) erstellt, das den Stadtbereich zwischen Herforder Straße und Jöllenbecker Straße im Westen, Schillerstraße und der Straße Hakenort im Osten, Sudbrackstraße im Norden und Heeper Straße im Süden umfasst. Bürger, Fachexperten, Stadtteilakteure, Politik, städtische Dezernate und Fachämter sowie Träger öffentlicher Belange sind an der Erarbeitung beteiligt worden und haben ermittelt, welche Maßnahmen für eine nachhaltige Stabilisierung und Aufwertung dieses Stadtbereiches in einem mehrjährigen Handlungsprogramm wichtig und umsetzenswert sind.

Nach den Förderrichtlinien Stadterneuerung 2008 werden Fördermittel für den Stadtumbau zur Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen bei erheblichen Funktionsverlusten bereitgestellt. Das INSEK dient im Förderzeitraum 2007-2013 als Leitfaden zur Realisierung der darin aufgeführten Maßnahmen. Die Beantragung von Fördermitteln im Rahmen der einzelnen Förderperioden – insbesondere von EU-Fördermitteln - erfordert entsprechend der ministeriellen Förderrichtlinien eine intensive Planung der einzelnen Projekte und Maßnahmen.

Nach einer weiteren öffentlichen Beteiligung ist mit einer Verabschiedung des INSEK Nördlicher Innenstadtrand einschließlich der damit verbundenen Festslegung der Grenzen des Stadtumbaugebietes durch den Rat der Stadt Bielefeld im Laufe des Jahres 2010 zu rechnen. Anschließend steht an dieser Stelle das INSEK Nördlicher Innenstadtrand als Download zur Verfügung.

Ein wesentlicher Teilbereich dieses Stadtumbaugebietes, der nachhaltig stabilisiert und aufgewertet werden soll, ist das Ostmannturmviertel. Mit der Quartiersbetreuung für dieses Viertel hat die Stadt Bielefeld das Planungsbüro Stadt-Kinder beauftragt. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauamt bzw. dem Sozialdezernat der Stadt Bielefeld wird das Planungsbüro für einzelne bauliche bzw. soziale Maßnahmen des INSEK die Planung und Realisierung begleiten.


Die Kontaktstelle, um den Erneuerungsprozess kennenzulernen oder selbst Anregungen einzubringen, ist das Quartiersbüro Ostmannturmviertel.

Kontakt

Stefan Peters, Senay Samarsin (Planungsbüro Stadt-Kinder)
im Quartiersbüro Ostmannturmviertel

Sven Dodenhoff (Bauamt der Stadt Bielefeld)
sven.dodenhoff@bielefeld.de, Tel. 0521 513217

Uta Jülich (Bauamt der Stadt Bielefeld)
uta.juelich@bielefeld.de, Tel. 0521 513722

Andreas Kämper (Sozialdezernat der Stadt Bielefeld)
andreas.kamper@bielefeld.de, Tel. 0521 516847

 

Übersichtskarte des Ostmannturmviertels

Quartiersbüro Ostmannturmviertel

Fördermittelgeber

Der Stadtumbau Nördlicher Innenstadtrand wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert mit Städtebauförderungsmitteln aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ sowie aus dem NRW-EU-Ziel-2-Programm (EFRE).

Fördermittelgeber

 

August-Bebel-Straße
Quartiersbüro Ostmannturmviertel, August-Bebel-Straße 16-18, 33602 Bielefeld
Tel. 0521 4881125, ostmannturmviertel@stadt-kinder.de
geöffnet Mo 14-16 Uhr | Mi 10-14 Uhr | sowie nach Vereinbarung